Reise nach Syrien

Umayyaden-Moschee Syrien ist, trotz der knapp 200 Kilometer langen Mittelmeerküste, hauptsächlich für den Kultur- und Sprachtourismus geeignet. Gerade in den Großstädten von Syrien befinden sich viele Moscheen, welche sehr Sehenswert sind. Die antike Oasenstadt Palmyra ist eine sehr bekannte und viel besuchte Touristenattraktion. Sie befindet sich in der Wüste zwischen der Stadt Damaskus und dem Fluss Euphrat. Die Stadt Aleppo ist die größte und auch eine der ältesten Städte in Syrien.




Palmyra - Wüstenstadt in Syrien

Palmyra Palmyra - einst eine der wichtigsten Karawanenstädte zwischen Euphrat und Damaskus. Sie liegt ca. 215 km nord-östliche von Damaskus und 120 km süd-westlich des Euphrat. Ursprünglich eine Palmenoase, besaß sie die einzige Wasserstelle auf viele Kilometer. Einst ein wichtiges Zentrum für Reisende und Händler, die durch die syrische Wüste zogen, hatte sie den Beiname n 'Braut der Wüste'.


Norias - Die Wasserräder von Hama

Wasserräder von Hama Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Hama sind die so genannten Norias, die größten Wasserräder der Welt. Das markante Geräusch der moosbewachsenen hölzernen Räder wird wahlweise als Knarren, Singen oder Jaulen bezeichnet, so oder so ist es deutlich zu hören und wird als das akustische Markenzeichen der Stadt gehandelt. Insgesamt 100 Norias gab es wohl in der Gegend von Hama und 17 dieser großen Holzkonstruktionen laufen noch.


Krak des Chevaliers - Bauwerk der Kreuzritterzeit

Krak de Chevalier Mächtig und imposant thront der Krak de Chevalier auf einem Ausläufer des Alawitengebirges. Dabei beherrscht die Burg das Tal zwischen Alawitengebirge und Libanongebirge. Diese Senke bildete schon seit dem Altertum eine wichtige Handelsstrecke zwischen dem Landesinnern und der Küste. Wer die Festung beherrschte, herrschte auch über Handel und über die militärische Sicherheit in der Gegend zwischen Homs und Tripolis.


Libanon - zwischen Moderne und Tradition

Kreuzritterburg in Byblos Der Libanon wird von seiner ganzen Länge nach vom Mittelmeer eingerahmt, während er auf der Landseite im Norden und Osten an Syrien grenzt und ein kleines Stückchen im Süden an Israel. Besuchen Sie Beirut das zwischen alten Traditionen und der Anpassung an die westliche Welt schwebt oder Byblos, wo sie auf den Spuren der Kreuzfahrer wandeln können.


Beirut - Paris des Nahen Ostens

Beirut Als Paris des Nahen Ostens bezeichnet, ist es nicht nur die pulsierende Hauptstadt des Landes, sondern auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum mit zahlreichen Universitäten, Verlagen, Kultur und Subkultur. Dabei kommt Beirut sicher die konfessionelle Vielfalt der knapp 2 Millionen Einwohner zu Gute, die allerdings in der Vergangenheit auch immer wieder zu starken Spannungen führte. Denn in keiner Stadt des Nahen Ostens sind Angehörige so vieler verschiedener Glaubensrichtungen zu Hause, Religionsgemeinschaften von den unterschiedlichen christlichen Strömungen über sunnitische und schiitische Muslime bis zu den Drusen sind hier vertreten.


Byblos - UNESCO-Weltkulturerbe

Beirut Byblos war in der Vergangenheit eine bedeutende Hafenstadt am östlichen Mittelmeer sowie kulturelles und religiöses Zentrum der Küste. Im Hafen wurde unter anderem Papyrus, ein Schreibmaterial der Antike, dass die Funktion des heutigen Papiers erfüllte, verschifft. Byblos ist ebenso mit der Entstehung des Alphabets verbunden, das aus der Byblosschrift hervorgegangen sein soll. Viele verschiedene Völker waren hier ansässig und haben ihre unterschiedlichen kulturellen Einflüsse eingebracht.